
5 Der Bezirks-Seniorenbeirat stellt sich vor Die älteren Menschen können ihre Interessen sehr wohl selbst vertreten. Dieser Auffassung war auch 1980 der Hamburger Se- nat, als er die Anordnung zur „Einrichtung von Senio- renvertretungen“ erließ, die auch die Grundlage des Bezirks-Seniorenbeirates in Harburg bildet. Viele De- legierte aus Harburger Senioreneinrichtungen wählen den 15-köpfigen Bezirks-Seniorenbeirat, den BSB Har- burg. Seine Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich für alle Anliegen der Senioren im Bezirk Harburg. Der BSB Harburg bietet Sprechstunden an, nimmt Be- schwerden entgegen und leitet diese weiter. Er infor- miert und berät in allen Fragen, die ältere Menschen betreffen,undsetztsichinvielenGremiendesBezirkes für Senioren ein. Anträge und Forderungen kann der BSB Harburg an den Hauptausschuss der Bezirksver- sammlung herantragen. Sein besonderes Augenmerk richtet der Bezirks-Seni- orenbeirat auf pflegebedürftige Menschen, die in der RegelkeineLobbyhaben.AberauchFragenderSicher- heit,derVerkehrsanbindungen,derKulturangebotefür Senioren oder die gesundheitliche Versorgung sind Themen, mit denen sich die Vertretung der Senioren in Harburg beschäftigt. Die Seniorenbeiratswahl findet alle vier Jahre statt. BSB-H Hermann-Maul-Straße 5 21073 Hamburg 42871-2056 Fax 42871-3453 Sprechstunden: Di. u. Do. 10.00-12.00 Uhr Bezirks-SeniorenbeiratHarburg ||| von links nach rechts: Herr Marquardt, Frau Dreyer, Frau Straßberger, Herr Weidner, Frau Jonasson, Herr von Appen, Frau Schneider, Herr Schröder, Herr Köhler, Frau Berger, Frau Dechow, Herr Jacob, Frau Przybylski, Herr Beuch, Herr Drägerhof, Herr Thedt, Herr Bredow