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Blickpunkt Personal: Personalbericht 2010 (Band 2)

42 blickpunkt personal Personalmanagementbericht 2010 Personalbericht 2010 Band 2: Personalmanagementbericht 42 Themenbereich Aussage des Personalberichts Maßnahmen/ Handlungsbedarf und steigt stetig an. rungswissen). Kontakt und Zu- sammenarbeit mit den Hochschu- len (Praktika) und Sicherstellung der Mobilität der Beschäftigten und Organisation des Wissenstrans- fers. Krankheitsbedingte Fehlzeiten Fehlzeitenquote liegt mit 5,5 % unter dem Durchschnitt der ham- burgischen Verwaltung (7,2 %) Fortsetzung und Ausbau gesund- heitsfördernder Personalführung, Auswertung von BEM- Gesprächen. Tabelle 5: Kernaussagen des Personalstrukturberichts und abgeleiteter Handlungsbedarf D.4.2. Instrumentenkoffer Demografie der Behörde für Soziales, Fa- milie, Gesundheit und Verbraucherschutz Die Personalentwicklung der BSG hat von der Amtsleitung des Amtes für Gesundheit und Verbrau- cherschutz (Amt G) den Auftrag erhalten, ein Konzept zur Bewältigung des demografischen Wan- dels im Amt G zu entwickeln und umzusetzen. Ergebnis dieses Auftrags ist ein „Instrumentenkoffer“, d.h. eine in einer Liste dargestellte Sammlung von insgesamt 19 möglichen Maßnahmen zum sys- tematischen Umgang mit den Altersabgängen im Amt G und zur Gewinnung von Fachkräften mit kurz- und langfristiger Perspektive. Die meisten der dargestellten Maßnahmen sind anderenorts pra- xiserprobt und haben „best-practice“-Charakter. Die Liste ist in folgende Punkte gegliedert: 1. Beschreibung des Instruments 2. Beschreibung des Inhalts 3. Aufgabe der PE/ Aufgabe des Fachbereichs (Zuordnung der Verantwortungsbereiche) 4. Zeithorizont 5. Bemerkungen Der Instrumentenkoffer selber beschreibt das Angebot der Personalentwicklung nur stichwortartig. Ergeht ein konkreter Auftrag, wird dieser gemeinsam mit dem Auftraggeber weiter konkretisiert. Der Auftrag zur Erstellung des Instrumentenkoffers wurde von der Amtsleitung und der Abteilungslei- tungsrunde des Amtes Ende 2009 konkretisiert und in der BSG-internen Personalentwicklung darauf hin eine Übersicht möglicher Ansatzpunkte für Maßnahmen entwickelt. Dieser Katalog umfasste neun Punkte als Angebot an die Dienststelle. Im Anschluss daran erging im November der Auftrag der Amtsleitung, diese Vorschläge weiter zu konkretisieren. Die Personalentwicklung hat daraufhin den Instrumentenkoffer mit insgesamt 19 Teilpaketen entwickelt. Voraussetzung für die Umsetzung der Maßnahmen des Instrumentenkoffers ist, dass die oberste Führungsebene mit den Fachberei- chen, unterstützt durch die Personalentwicklung, strategische Entscheidungen zu den konkret ab- sehbaren Personalabgängen des Amtes trifft. Der Instrumentenkoffer befindet sich im Frühjahr 2010 in der amtsinternen Abstimmung. Erste nied- rig schwellige Instrumente werden von der Personalentwicklung bereits umgesetzt. Nach der Grund-