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Blickpunkt Personal: Personalbericht 2010 (Band 2)

41 blickpunkt personal Personalmanagementbericht 2010 Personalbericht 2010 Band 2: Personalmanagementbericht 41 Kernaussagen des Personalstrukturberichts Hier: BSU-Kern Themenbereich Aussage des Personalberichts Maßnahmen/ Handlungsbedarf Statistischer Personalbestand Reduzierung von 1.530 Beschäf- tigten (01.01.2007) auf 1.477 Be- schäftigte (31.12.2008) Gründliche und weiter verbesserte Personalbedarfsplanung, umfas- sende Personalwerbung und er- weitertes Recruiting; Erhöhung der Attraktivität des Arbeitgebers BSU, z.B. im Rahmen des Audit „berufundfamilie“. Qualifizierung des eigenen Perso- nals für Nachbesetzung von Füh- rungspositionen (beispielsweise durch das Entwicklungs- Assessment – EAC). Gegebenenfalls weitere Erhöhung der Zahl der technischen Nach- wuchskräfte (derzeit aufgrund des Konjunkturprogramms einmalig von 30 auf 40 Stellen erhöht). Grundfluktuation (Beachtung der Anhebung der gesetzlichen Altersgrenze auf 67 Jahre) Ausscheiden von 617 Beschäftig- ten aus Altersgründen bis zum 31.12.2016 (26,23 % des Perso- nalbestandes) Gesamtfluktuation (Grund- und Zusatzfluktuation ) Insgesamt werden ca. 800 Be- schäftigte bis zum 31.12.2016 die BSU verlassen. Darunter alleine aus der Berufsgruppe der Ingeni- eurinnen und Ingenieure und der Architektinnen und Architekten 171 Beschäftigte (von 667 – Stand 31.12.2008) Altersteilzeit Die Möglichkeiten der Altersteilzeit laufen aus. 82 Beschäftigte der BSU befinden sich derzeit in der „Ansparphase“, werden also zu einem genau bekannten Zeitpunkt in die Freistellungsphase wech- seln. Personalbedarfsplanung mit recht- zeitigen Entscheidungen über Nachbesetzung und deren Voll- zug. Nachwuchskräfte in den techni- schen Laufbahnen Alle Stellen für technische Nach- wuchskräfte in der BSU sind lau- fend besetzt. In 2008 lagen 289 Bewerbungen auf die zu verge- benden Stellen vor. Nach erfolg- reicher Ausbildung wurden alle Nachwuchskräfte übernommen. Die Parität zwischen weiblichen und männlichen Nachwuchskräf- ten wurde erreicht. Qualität in der Nachwuchskräfte- auswahl und in der Ausbildung auch in den 2009 neu eingerichte- ten Fachrichtungen sichern Frauenanteil Ist in allen Statusgruppen und Laufbahnen steigend. Derzeitiger Frauenanteil liegt bei 45,5 %. Aber: Weiterhin unterrepräsentiert in den oberen Bezahlgruppen. Umsetzung der 2007 geschlosse- nen DV Gleichstellung mit pro- zessorientiertem Maßnahmenkata- log. Erstellung eines maßnahmen- orientierten Gleichstellungsbe- richts in 2010. Teilzeitquote Gleichbleibend auf ca. 25 % Gleichstellungsbericht weiter im Auge behalten. Weitere Umset- zung des Audit „berufundfamilie“. Beurlaubung Aufgrund von Beurlaubungen (69 Beschäftigte – Stand 31.12.2008) und der Freistellungsphase (84 Beschäftigte – Stand 31.12.2008) stehen insgesamt über 150 Be- schäftigte (ca. 10 %) mittelfristig nicht zur Verfügung. Erhöhte Anforderungen an die Personalbedarfsplanung. Altersstruktur 233 der Beschäftigten sind älter als 61 Jahre. Nur 177 Beschäftigte sind jünger 36 Jahre. Das Durch- schnittsalter liegt bei 49,2 Jahren Schaffung von altersgerechten Arbeitsformen. Intensivieren der fachlichen und der fachübergrei- fenden Fortbildung (Modernisie-