
79 blickpunkt personal Personalstrukturbericht 2010 Personalbericht 2010 Band 1: Personalstrukturbericht 75 In der folgenden Abbildung werden die Fehlzeitenquoten von Frauen und Männern nach Altersgrup- pen dargestellt. Die Fehlzeitenquoten der Frauen liegen in allen Altersgruppen über denen der Män- ner. Die Unterschiede sind am größten in den Altersgruppen „bis 29 Jahre“ und „30-39 Jahre“. Am geringsten sind sie in der Altersgruppe „ab 60 Jahre“. Bei weiblichen und männlichen Beschäftigten nehmen die Fehlzeitenquoten bis zur Altersgruppe „50-59 Jahre“ stetig zu. Danach sinken sie.44 Im Vorjahresvergleich zeigt sich, dass die Fehlzeitenquote der weiblichen Beschäftigten in fast allen Altersgruppen deutlicher gestiegen ist als die der männlichen Beschäftigten. Abbildung C.5-5: Krankheitsbedingte Fehlzeitenquote nach Alter und Geschlecht 44 „Dies ist vermutlich durch den als „healthy-worker-effect“ bezeichneten Selektionsmechanismus bedingt. Gesundheitlich stark beein- trächtigte ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter scheiden über Frühverrentungsangebote oftmals vorzeitig aus der Gruppe der hier be- trachteten aktiven Erwerbstätigen aus.“ IGES Institut GmbH im Auftrag der DAK (Februar 2009): DAK Gesundheitsreport 2009, S. 23. weibl.; 5,5 weibl.; 7,4 weibl.; 8,5 weibl.; 10,1 weibl.; 7,8 männl.; 3,9 männl.; 6,0 männl.; 7,5 männl.; 8,8 männl.; 7,2 gesamt; 4,8 gesamt; 6,7 gesamt; 8,0 gesamt; 9,5 gesamt; 7,5 3,0 4,0 5,0 6,0 7,0 8,0 9,0 10,0 11,0 bis 29 Jahre 30 - 39 Jahre 40 - 49 Jahre 50 - 59 Jahre ab 60 Jahre Fehlzeitenquoten 2009 nach Alter und Geschlecht weibl. männl. gesamt