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harburg

42 www.solarzentrum-hamburg.de Tel. 040/35905820 • neutrale Basisberatung • aktuelle Förderinformationen • objektbezogene Planung Lassen Sie sich im SolarZentrum Hamburg kostenfrei und firmenunabhängig von Karin Maring oder Bernhard Weyres-Borchert beraten. Beratung im Auftrag der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg. SolarZentrum Hamburg Nach vierzig Jahren findet erstmals wieder in Hamburg eine Internatio- nale Gartenschau statt. Seit 2007 plant und gestaltet die internationale gartenschau hamburg (igs 2013) dafür im Herzen Hamburg-Wilhelmsburgs eine über 100 Hektar große Grünfläche. In Anlehnung an den berühmten Fantasieroman Jules Vernes entstehen in sieben Erlebniswelten achtzig Gärten, die unter dem Motto „In 80 Gärten um die Welt“ ihre Besucher auf eine Zeit- und Weltenreise durch die Kulturen, Klima- und Vegeta- tionszonen dieser Erde entführen werden. Die Schau kann von den Ham- burger Landungsbrücken per Barkasse erreicht oder vom Hamburger Hauptbahnhof in zehn Minuten mit der S-Bahn angefahren werden. Im Ausstellungsjahr 2013 erwartet die Gartenschau, vom 26. April bis zum 13. Oktober, rund 2,5 Millionen Gäste aus der ganzen Welt. Wir sehen uns in Wilhelmsburg! Anzeige -Anzeige- Hamburg- Solarhauptstadt?! Hamburg ist 2011 die Umwelthauptstadt Europas. Viele besondere Aktivitäten und Informationen wer- den angeboten. Es ist ein ausdrückliches Ziel, Ökolo- gie und Ökonomie in Einklang zu bringen und deutlich zu machen, dass jeder einen Beitrag zur Verbesserung der Umweltqualität leisten kann. Eine Solaranlage auf dem Dach ist beispielsweise ein weithin sichtbares Zeichen fürVerantwortungs- und Umweltbewusstsein. Trotz sprichwörtlichem „Hamburger Schmuddelwet- ter“ scheint die Sonne statistisch etwa 1.800 Stunden jährlich. Damit wird Jahr für Jahr auf jedem Quadrat- meter Dachfläche in Hamburg 1.000 kWh kostenlose Sonnenenergie eingestrahlt, die direkt nutzbar ist. Eine Solarwärmeanlage liefert warmes Wasser und sorgt dafür, dass der Heizkessel im Sommer ausge- schaltet bleiben kann. Der in diesen Monaten entste- hende Trinkwasserwärmebedarf wird von einer entspre- chend großen Solaranlage in Verbindung mit einem Speicher bereitgestellt. Hierfür sind lediglich 1,5 m² Kollektorfläche pro Person notwendig. Die Fläche wird größer dimensioniert, wenn die Heizung mittels Son- nenenergie unterstützt werden soll. Beide Varianten führen zu einer dauerhaften Einsparung von Heizöl oder Erdgas. Förderungen reduzieren die Investiti- onskosten deutlich und verfolgen das Ziel, den Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung zu erhöhen und damit die CO2-Bilanz zu verbessern. Wer sich für eine Photovoltaikanlage entscheidet, pro- duziert Strom auf dem eigenen Dach und speist den Energieertrag entweder direkt ins öffentliche Netz ein oder verbraucht ihn im eigenen Haushalt. In beiden Fällen wird der Solarstrom vom Netzbetreiber über einen Zeitraum von 20 Jahren vergütet. Damit wird die Anlage auf dem Dach zu einem durchaus interes- santen Renditeobjekt. Damit Hamburg auch Solarhauptstadt wird, ermög- licht die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt eine kostenlose, neutrale Beratung im SolarZentrum Hamburg. Teammitarbeiter dieser unabhängigen und branchenübergreifenden Einrichtung informieren über alle Möglichkeiten der Solarenergienutzung. Auf be- sonderes Interesse stoßen die persönlichen Gespräche hinsichtlich der Energiekostensenkung bei Wohn- und Gewerbeobjekten durch eine Unterstützung der vor- handenen Heizungsanlage mit Solartechnik. Darüber hinaus finden im Rahmen der „Umwelthauptstadt 2011“ besondere Informationsveranstaltungen statt. Informationen und Material unter der Telefonnummer 040.35905-820oderinfo@solarzentrum-hamburg.de bzw. im Internet: www.solarzentrum-hamburg.de.